Geprägt von Unternehmensgeist und Schaffenskraft |
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In
der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte Amtsapotheker Wilhelm
Neubronner der Vater des Firmengründers, die erste Gummiermaschine zur
Herstellung von Heftpflaster. Dies war der gedankliche Ursprung der Firma
Neubronner. |
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Aus der Not geboren: Verpackungsklebestreifen |
Januar 1934:
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Mit dem Verlauf des 1.Weltkrieges gab es keinen Hanf mehr für die Bindfadenherstellung. Wie sollte man da z. B. Verpackungen schnüren bzw. sichern? Also nahm Neubronner die Produktion von Verpackungsklebestreifen auf, die auch heute noch der Schwerpunkt des Neubronner- Produktionsprogramms sind. |
Im Januar 1934 verlegte Neubronner den Firmensitz nach Oberursel am Taunus, wo noch heute der Schwerpunkt der Neubronner-Produktion liegt. Der 2. Weltkrieg ging natürlich auch an Neubronner nicht spurlos vorbei: Zwischen 1939 und 1945 wurde unter erschwerten Bedingungen weiter gearbeitet. Gekennzeichnet waren diese Jahre durch Not, Elend und Trauer. Glücklicherweise kam es aber zu keinen baulichen Zerstörungen. 1954: Start nach EuropaIn den fünfziger Jahren bemühte sich auch das Unternehmen Neubronner um verstärkte europäische Branchenzusammenarbeit. |
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Eine Neuproduktion folgte der anderenAb 1920 produzierte Neubronner für Bahn und Post weiße Klebestreifen für Telegrammtexte, die einfach auf die Formulare geklebt wurden. Als nächstes entwickelte Neubronner Klebestreifenverschlüsse für Pakete. 1927 erteilte die Reichspost deren amtliche Zulassung. Und schließlich folgte die Herstellung der praktischen UBRO- Paketträger! |
Carl Neubronner - damals
Vorsitzender des Fachverbandes Papierveredelung, FIPAGO, deren Ehrenpräsident er
später wurde, schrieb in der "Drupa-Presse" vom 20. Mai 1954 u.a.: |
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